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Auftreten in der Geschäftswelt

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Accessoires des Freiberuflers

Zuviel Schmuck bei den Damen lenkt nur ab und hat im Berufsleben nichts zu suchen.
Daher gilt: Weniger ist mehr. Als Faustregel gilt, dass eine Frau nicht mehr als fünf Accessoires tragen sollte.


Dazu gehören Tücher, Schmuck, Brille, Broschen oder auffällige Gürtel.

Wenn die Fingernägel mit Strass besetzt sind, ist das ebenso ungeeignet, denn so etwas ist im Geschäftsleben fehl am Platze.

Schmuck sollte auch nicht zu teuer sein. Jeder sollte sich Gedanken darüber machen, wie die Accessoires wohl beim Gegenüber ankommen könnten.

Bei den Herren zählen auch die Manschettenknöpfe oder das Einstecktuch sowie die Krawatte zu den Accessoires.

Armbänder und Ketten haben beim Business-Outfit nicht zu suchen und sollten daher nicht getragen oder wenn, dann wenigstens versteckt werden.

Für Uhren gilt, dass sie unter die Hemdmanschette passen sollten, zu große Uhren sind nicht empfehlenswert.

Kunden quittieren offensichtlichen Wohlstand auch gern damit, dass sie einen Auftrag nicht erteilen.

Aktentasche als Aufbewahrungsort

Für Handy, Schlüssel und Portemonnaie ist der beste Aufbewahrungsort die Aktentasche, denn in der Anzugtasche haben sie nichts verloren.
Eine Handtasche ist für den Mann aber auch nicht angesagt.
Kann keine Tasche mitgeführt werden, müssen die wichtigsten Dinge in den Sachen „am Mann“ Platz finden. Dabei sollten sie so verteilt werden, dass sich die Kleidung nicht in die ein oder andere Richtung verziehen kann.

Für das Einstecktuch gilt, dass es niemals das gleiche Muster wie die Krawatte haben sollte, es sollte lediglich die Farbe von Hemd oder Krawatte aufgreifen.

Manschettenknöpfe mit lustigen Motiven sind zu vermeiden, besonders hochwertige Knöpfe gehören nur zur Abendgarderobe. Wenn der Vorgesetzte weder Einstecktuch noch Krawatte trägt, muss das nicht heißen, dass die Mitarbeiter das ebenfalls nicht dürfen.
Hier steht es jedem frei, darüber zu entscheiden.

Füllfederhalter und Kugelschreiber in guter Qualität

Zu den Accessoires zählen übrigens auch Kugelschreiber, wobei diese natürlich nicht zu den oben genannten fünf gerechnet werden können. Es geht darum, dass zum Beispiel bei einer Vertragsunterzeichnung kein billiger Werbekuli eingesetzt wird.



Es muss nicht das teuerste Exemplar sein, aber ein eigener Kugelschreiber von sichtlich guter Qualität oder ein Füllfederhalter sollten zur Standardausrüstung eines jeden Freiberuflers zählen.

Für die Mitschriften bei der Kundenbesprechung werden keine Zettel benutzt, sondern ein festes Buch oder ein Kalender.

Auf jeden Fall sollten die Unterlagen gebunden sein, es geht zur Not also auch ein Schreibblock.

Stilvolle Schreibgeräte und Schreibunterlagen zeigen, dass die Besprechung geschätzt wird, dass die Unterlagen einen gewissen Stellenwert haben und dass der Kunde nicht „so nebenbei“ behandelt wird.