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Beiträge zur Berufsunfähigkeit
Diese Informationen zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung für Freiberufler sollten Sie auch noch lesen:- Berufsunfähigkeit feststellen
- gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente
- Prämien der BU-Versicherung
- Gesundheitszustand
- Versorgungslücke Berufsunfähigkeit
- BU-Versicherung als Kombipaket
- Nachversicherung
- Überschussbeteiligung der BU
- Versicherungszeit - Leistungszeit
- Risiko der Karenzzeiten
- Vertragsbedingungen
- Kosten und Beiträge
- Versicherungsantrag
- Zahlungsschwierigkeiten
- Alternativen zur BU
Bücher zur Berufsunfähigkeit
Wir haben wir Sie einige Bücher zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung ausgewählt.Damit gewinnen Sie einen passenden Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten bei der BU.
Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung
Die Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung sind normalerweise nur Notnägel, die die zweitgünstigste Lösung sind.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann durch nichts ersetzt werden.
Allerdings gibt es Berufsgruppen, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung gar nicht bekommen würden.
Die Erwerbsunfähigkeitsrente ist eine mögliche Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung.
Die Produkte sind miteinander verwandt, setzen aber unterschiedliche Anforderungen.
Die Erwerbsunfähigkeitsrente zahlt erste, wenn Sie gar nicht mehr arbeiten können, also auch keine drei Stunden mehr am Tag.
Für den Erhalt der Berufsunfähigkeitsversicherung reichen schon 50 Prozent, die Sie nur noch maximal erbringen könnten.
Ein bis zwei Stunden pro Tag können Sie noch in der Lage sein zu arbeiten, wenn Sie die Leistungen aus der Erwerbsunfähigkeitsrente in Anspruch nehmen wollen.
Die Versicherung ist dafür preiswerter, als die Berufsunfähigkeitsversicherung, bietet aber auch weniger Schutz.
Einige Versicherer bieten die Umwandlung der Erwerbsunfähigkeits- in die Berufsunfähigkeitsversicherung an, was den Vorteil hat, dass dann keine erneute Gesundheitsprüfung nötig ist.
Vergleich von Berufsunfähigkeitsversicherungen
Der Verlust der Arbeitskraft stellt für jeden Freiberufler ein hohes existenzielles Risiko dar. Da der Staat im Ernstfall hier nicht hilft, sollten Sie eine Berufshaftpflichtversicherung besitzen. Werden Sie also jetzt aktiv.Dread-Disease-Versicherung
Die Dread-Disease-Versicherung ist eine weitere Alternative, die aber nur bei
schweren Krankheiten zum Einsatz kommen kann.
Es muss dabei keine Erwerbs- oder
Berufsunfähigkeit eingetreten sein, damit die Leistungen aus dieser Versicherung in Anspruch genommen werden können.
Die vereinbarte Summe reicht aber in der Regel nicht aus, um die Existenz zu sichern, vor allem, wenn die Krankheit oder der Unfall in jungen Jahren eingetreten ist.
Der Betrag aus der Versicherung reicht meist nur aus, um nötige Umbauten in Haus oder Wohnung durchzuführen.
Die Versicherungssumme wird in der Regel komplett ausgezahlt und das sogar noch steuerfrei. Versichert sind dabei nicht alle Krankheiten, jeder Versicherer – von denen es ungefähr zehn in Deutschland gibt – bietet andere Krankheiten an.
Allerdings muss man sagen, dass die Dread-Disease-Versicherung nicht viel günstiger in der Prämie ist, als eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung mit preiswerter Vertragsgestaltung. Außerdem bleiben Krankheiten, die am häufigsten zu einer Berufsunfähigkeit führen, außen vor.
Grundfähigkeitenversicherung
Die Grundfähigkeitenversicherung ist für den Einzelfall interessant, kann aber die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht komplett ersetzen.Hier wird davon ausgegangen, dass die Leistungen nur gewährt werden, wenn einige so genannte Grundfähigkeiten nicht mehr vorhanden sind.
Sehen, sprechen, Hände benutzen – all das sind Grundfähigkeiten, auf die die Versicherung baut.
Dafür gibt es verschiedene Kategorien, in die die Grundfähigkeiten eingeteilt sind. Laut Verbraucherschützern bietet diese Versicherung aber einen zu geringen Schutz an und ist dafür zu teuer in den Prämien.
Unfallversicherung
Als letzte Alternative sei die Unfallversicherung für den Freiberufler genannt, die allerdings nur in Leistung tritt, wenn die Berufsunfähigkeit durch einen Unfall verursacht wurde.Doch das ist nur in rund zehn Prozent aller Fälle so, meist sind es Krankheiten, die dazu führen.
Teilweise kann es aber sein, dass jemand, der erhebliche Vorerkrankungen hat, keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommt.
Wer dann eine Unfallversicherung abschließt, hat zumindest den eingeschränkten Invaliditätsschutz.


