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Stress und freiberufliche Tätigkeit:

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Wie Freiberufler Stressfaktoren abbauen

Wer kennt das als Freiberufler nicht:
Der große Auftrag muss möglichst gestern erledigt sein, eine neue Anfrage liegt bereits auf dem Tisch und nebenbei stehen noch offene Fragen beispielweise zur eigenen Berufsunfähigkeitsversicherung oder Unfallversicherung an, die zu klären sind.


Oder es sind andere verwalterische Tätigkeiten zu erledigen, wie die Einnahmen-Überschussrechnung am Ende des Geschäftsjahres, und eigentlich bleibt dafür im Alltagsgeschehen keine Zeit.

Wochenend- und Feiertagsarbeit ist schon normal und an Urlaub ist gar nicht zu denken.

Nicht wenigen Werbetextern oder Korrektoren geht es so.

Auf der einen Seite ist es gut, wenn sie gut im Geschäft sind und sich über einen Mangel an Aufträgen nicht beschweren können, auf der anderen Seite sind dies alles Stressfaktoren.
Es gilt also, diese Stressfaktoren gezielt abzubauen.

Wer sich also mit den Aufträgen überlastet fühlt, kann einige davon delegieren.

Er muss dies zwar gegenüber seinen Kunden erklären und mit ihnen besprechen, wen er als Bearbeiter des Auftrages warum empfehlen würde, aber er kann sich selbst so auf die wichtigsten und lukrativsten Aufträge konzentrieren.

Aufgaben müssen auch delegiert werden können.

Damit wird Zeit gewonnen, was wiederum wichtig ist, um auch einmal eine kurze Erholungspause einlegen zu können.
Wichtig ist zudem, dass Sie den Spaß an der Arbeit nicht verlieren.


Wer sich auf Dauer gestresst fühlt, dem wird auch die geliebte Übersetzertätigkeit irgendwann zu viel.

Tagesplan mit Zeitpuffer am Vorabend erstellen

Um dem zu begegnen ist es ratsam, sich Zeitpuffer für jeden Tag einzuplanen.


Darüber hinaus kann ein Tagesplan sinnvoll sein, der am Vorabend oder am frühen Morgen erstellt wird.

So haben Sie eine Übersicht über die Dinge, die erledigt werden müssen und über die, die eventuell noch einen Tag lang warten können.

Auf Störungen sollten Sie immer gefasst sein, daher sollte die Zeitplanung bzw. ihr Zeitmanagement nicht zu eng ausfallen.
Generell wird von vielen Freiberuflern der Vorausplanung zu wenig Bedeutung beigemessen.

Aber der Mensch fühlt sich deutlich weniger leicht gestresst, wenn er weiß, was auf ihn zukommen wird. Änderungen im Programm werfen ihn dann auch nicht so schnell aus der Bahn.