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Auftreten in der Geschäftswelt
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Geschäfts-E-Mail mit Stil
Wohl kaum jemand wird heutzutage noch ohne E-Mail auskommen.
Angebote, Anfragen, selbst Zusagen für Zusammenarbeiten werden über das Internet verschickt.
Doch auch dabei müssen Ansprüche an Inhalt und Form beachtet werden, damit alles so ankommt, wie es auch gemeint ist.
Eine sinnvolle Formatierung ist ebenso wichtig, wie die genaue Rechtschreibung und Grammatik.
Schließlich kann eine E-Mail auch ausgedruckt werden und präsentiert so den Freiberufler als Versender.
Erleichtern Sie es dem Leser, die E-Mail zu verstehen, indem Sie sinnvolle Absätze setzen und die Kommas benutzen.
Zu einer wahren Unsitte sind die Emoticons geworden, die kleinen Smileys, die eine Aussage unterstützen sollen.
Dabei ist eine E-Mail streng genommen ein elektronischer Brief und sollte auch so aussehen.
Schließlich hat früher in einem Brief kein Mensch kleine Gesichter gemalt, damit der Inhalt des Gesagten verdeutlicht wurde.
In geschäftlichen E-Mails haben Emoticons nichts zu suchen.
Bei Verwendung einer deutlichen Sprache ist es dem Empfänger durchaus zuzutrauen, dass er das Gesagte versteht.
Empfänger- und "bcc"-Zeile
In die Empfängerzeile gehören nur die Personen, die die Mail auch tatsächlich interessiert.Stehen hier zu viele Namen, läuft man Gefahr, dass sich niemand direkt angesprochen fühlt und eine Aufgabe einfach weiter delegiert wird. Auch bei „cc“ sollten nicht zu viele Personen stehen. Ein Eintrag in die „bcc“ Zeile ist nur dann sinnvoll, wenn viele Empfänger erreicht werden sollen, diese sich untereinander aber nicht kennen und auch die E-Mailadressen nicht preisgegeben werden sollen.
Exakte Angabe im Betreff
Der Betreff in einer E-Mail sollte immer sinnvoll ausgefüllt werden.Fassen Sie hier Ihr Anliegen zusammen und formulieren Sie sie treffend. Möglichst exakte Angaben schon im Betreff stellen sicher, dass die Mail auch gelesen wird. Gut ist es auch, wenn bereits im Betreff Fristen genannt werden, so dass der Empfänger daran bereits sieht, wie dringlich die E-Mail ist.
Die richtige Anrede
Bei der Anrede gilt, dass die ranghöchste Person zuerst angesprochen wird.Natürlich gehört auch eine Verabschiedung unter das Schreiben, was sich nicht von einem Brief unterscheidet.
Eine E-Mail sollte stets mit einer Signatur enden, denn so ist es für den Empfänger leichter, die Kontaktdaten herauszufinden oder sich über Ihre Homepage als Freiberufler zu informieren.
Signaturen sollten innerhalb eines Unternehmens gleich aussehen.
Anhänge sollten in der E-Mail kurz erklärt werden, damit sie nicht einfach übersehen werden.
Kommen Sie in der E-Mail schnell auf den Punkt und achten Sie auf höfliche Formulierungen.
Damit schreiben Sie als Freiberufler ihre E-Mails richtig.
Für die Kontaktpflege eignen sich Telefonate oder Geschäftsessen besser, als eine elektronische Mail.


