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Girokonto im Vergleich
Freiberufler empfehlen wir das Geschäftskonto von der Commerzbank, bei der wir auch unser Girokonto haben:
| Bank | monatliche Gebühren |
beleglose Buchungen |
beleghafte Buchungen |
ecKarte | Kredit- Karte |
zur Bank: |
| 5,90 € | 0,09 € | 0,99 € | 7,50 €/a | 28 €/a | |
Vergleich von privaten Girokonten der günstigsten Banken
Im Vorab sollten dazu einige Überlegungen angestellt und vor allem ein Vergleich der Angebote der einzelnen Banken durchgeführt werden.
Girokonto ist nicht gleich Girokonto
Egal, ob Sie für den beruflichen oder für den privaten Bedarf ein Girokonto eröffnen wollen, ein Vergleich verschiedener Anbieter sollte auf jeden Fall vorgenommen werden.Dabei gilt es, sämtliche entstehenden Kosten im Auge zu behalten.
Darüber hinaus spielt der gebotene Kundenservice eine Rolle.
Wenn ein Girokonto zwar als kostenfrei angeboten wird, aber nie ein Ansprechpartner ans Telefon zu bekommen ist, wird niemand mit diesem Konto glücklich.
Dann also lieber die Gebühren hinnehmen, dafür steht immer jemand zur Verfügung?
Es gibt einen guten Mittelweg, der das kostenfreie Girokonto und den Service miteinander verbindet. Die Banken, die mit einem kostenlosen Girokonto werben, sind zwar überwiegend Direktbanken aus dem Internet. Diese haben jedoch feste Zeiten, in denen sie für Kundenanfragen zur Verfügung stehen. Wer sich auf die Angaben der Banken nicht verlassen möchte, sollte vor dem Abschluss des Kontovertrags die Verbrauchertests berücksichtigen.
Der Girokonto-Vergleich bezieht sich also auf die Verfügbarkeit von Ansprechpartnern und damit auf die Chance, an Informationen und Hilfe zu gelangen.
Kontogebühren vergleichen
Zudem müssen natürlich die Kontoführungsgebühren mit einbezogen werden.
Für ein Girokonto können verschiedene Kosten für den Freiberufler entstehen.
So fallen bei der einen Bank vielleicht Grundgebühren an, dafür aber keine Gebühren für die einzelnen Buchungsvorgänge.
Bei einer anderen Bank werden die Buchungen extra berechnet, wobei noch unterschieden werden muss, ob der Auftrag für die Buchungen selbst am Rechner eingegeben wird oder ob der Beleg bei einem Mitarbeiter am Schalter abgegeben wird.
Wer sein Konto online führt, wird meist mit einer geringen oder gar keinen Grundgebühr belohnt. In der Regel fallen dann auch keine Buchungsgebühren pro Transaktion an, denn der Kontoinhaber weist die Buchung schließlich selbst an, den Rest übernimmt der Computer.
Wer pro Monat wenige Buchungen vornimmt, wird wahrscheinlich eher zu einem Girokonto tendieren, welches geringe Grundgebühren bietet, dafür eine Berechnung der Transaktionen. Wer aber häufig Zahlungen über das Girokonto abwickelt, sollte sich für die Variante „Grundgebühr, dafür keine Buchungsgebühren“ entscheiden. Im besten Fall lässt sich bei dem Girokonto-Vergleich ein Konto bei einer Bank finden, welches komplett kostenfrei ist.
Einige Banken bieten aber nur ein sehr günstiges Girokonto, wenn bei ihnen mindestens noch ein weiteres Konto besteht.
Das kann ein Tagesgeldkonto sein. Auch darauf sollte bei dem Vergleich geachtet werden, denn solche Bedingungen machen den Vertrag mit der betreffenden Bank zu einem schlechten Geschäft
Die Beratung in der Bank sollte in jedem Falle kostenlos sein, wird diese in Rechnung gestellt, ist die Bank nicht zu empfehlen.
Viel Erfolg bei der Suche nach einem für Sie optimalen Girokonto!


