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Finanzieller Stress ?

finanziellles Problem
Ein seriöser Freiberufler-Kredit kann Ihnen ganz einfach helfen, einen finanziellen Engpass zu überbrücken.
Wir empfehlen Ihnen hier:
Barclaycard Kredit für Selbständige oder
Smava - Kredite für Selbstständige


Infos zum Freiberufler-Konto

Informationen Konto
Wir haben für Sie einige Beiträge zum Thema Konto für Freiberufler erstellt:
- Privatkonto oder Geschäftskonto
- Kontoführungsgebühren
- Kontomodelle vergleichen
- Bankangebote vergleichen
- Dispositionskredit auf dem Konto
- Kreditkarte zum Konto
- Voraussetzungen Freiberufler-Konto
- Mindestleistungen des Kontos
- Währungskonto als Freiberufler nutzen

Kostenrechner
für den Girokonten-Vergleich

Girokonten-Vergleich durchführen
Den Kostenrechner von vergleicht Girokonten von Banken und Sparkassen auf der Basis der aktuellen Zinsätze vom .
Diesen Vergleichsrechner können Sie hier unmitelbar im Portal nutzen.

Kreditkarte zum Freiberufler-Konto

Freiberufler empfehlen wir das Geschäftskonto von der Commerzbank, bei der wir auch unser Girokonto führen:

Bank monatliche
Gebühren
beleglose
Buchungen
beleghafte
Buchungen
ecKarte Kredit-
Karte
zur Bank:
Commerzbank
5,90 € 0,09 € 0,99 € 7,50 €/a 28 €/a Informationen von der Bank anfordern Infos



Neben den Grundleistungen eines Kontos für Freiberufler, wie zum Beispiel die Möglichkeit der Online-Überweisungen oder den Kontostand über das Internet abrufen zu können, möchten viele freiberufliche Kunden auch eine Kreditkarte nutzen können.

Auch wenn der Emittent der Kreditkarte und die das Girokonto führende Bank nicht identisch sind, so setzt die Nutzung einer Kreditkarte dennoch immer das Vorhandensein eines Girokontos voraus, denn die getätigten Verfügungen werden natürlich später dem Girokonto belastet.

Es gibt mittlerweile einige Banken, die eine Kreditkarte ohnehin nur in Verbindung mit der gleichzeitigen Eröffnung eines Girokontos anbieten.

Und sollten die Kreditkarten dennoch separat und losgelöst vom Girokonto ausgegeben werden, sind die Konditionen oftmals schlechter als in Kombination mit dem Girokonto.

Es ist also durchaus zu empfehlen, Konto und Kreditkarte bei der gleichen Bank zu beantragen.

Wer kann eine Kreditkarte zum Konto bekommen?

Kreditkarte für freiberuflerNicht jeder Freiberufler, der ein Konto bei der Bank führt, kann auch eine Kreditkarte bekommen.

Die sogenannten „echten“ Kreditkarten, also die Kreditkarten mit eingeräumtem Verfügungsrahmen, werden nämlich nur an Kunden vergeben, die über eine ausreichende Bonität verfügen.

Das können natürlich auch Freiberufler sein, die dann von der Bank auch einen „normalen“ Kredit erhalten würden.

Geachtet werden sollte bei der Kreditkarte zum Freiberufler-Konto vor allem auf die Gebühren, die in Form der Jahresgebühren oder/und der Gebühren bei Kreditkarten-Nutzung anfallen können.

Immer mehr Banken verzichten heute auf die Jahresgebühren, wenn die Kreditkarte zusammen mit dem Girokonto beantragt wird.


Auch bezüglich der Gebühren für Barverfügungen im Nicht-Euro-Ausland gibt es durchaus Unterschiede zwischen den Banken.
Interessant zu wissen ist auch, dass einige Banken für Guthaben auf dem Kreditkartenkonto eine Verzinsung anbieten.


Für welche Kreditkarte sollte sich der Freiberufler entscheiden?

Falls eine Kreditkarte zum Konto genutzt werden kann stellt sich die Frage, auf welche Art von Kreditkarte die Entscheidung fallen soll.

Zunächst kann zwischen „echten“ Kreditkarte, also Karten mit integriertem Kreditrahmen, und den „unechten“ Kreditkarten unterschieden werden.

Diese sind auch als Prepaid-Kreditkarten bekannt und verfügt werden kann nur über ein vorhandenes Kartenguthaben.

Im zweiten Schritt wäre zu überlegen, ob die Kreditkarte noch mehr „können“ soll, als zum Zahlen im In- und Ausland und/oder zum Bargeld verfügen genutzt zu werden.

Da die meisten Banken verschiedene Kreditkarten anbieten, hat man auch als Freiberufler meistens eine Auswahl.

So gibt es beispielsweise Premium-Kreditkarten, die zusätzlich Versicherungen und/oder Rabatte bei Kooperationspartnern enthalten, dafür aber eine höhere Jahresgebühr als die „einfachen“ Kreditkarten aufweisen.