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Beiträge zur Berufsunfähigkeit
Diese Informationen zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung für Freiberufler sollten Sie auch noch lesen:- Berufsunfähigkeit feststellen
- gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente
- Prämien der BU-Versicherung
- Gesundheitszustand
- Versorgungslücke Berufsunfähigkeit
- BU-Versicherung als Kombipaket
- Nachversicherung
- Überschussbeteiligung der BU
- Versicherungszeit - Leistungszeit
- Risiko der Karenzzeiten
- Vertragsbedingungen
- Kosten und Beiträge
- Versicherungsantrag
- Zahlungsschwierigkeiten
- Alternativen zur BU
Bücher zur Berufsunfähigkeit
Wir haben wir Sie einige Bücher zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung ausgewählt.Damit gewinnen Sie einen passenden Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten bei der BU.
Prämien der Berufsunfähigkeitsversicherung
Im Grunde genommen gilt, dass der Vertrag zur Berufsunfähigkeitsversicherung umso günstiger ist, je früher er abgeschlossen wird.
In jüngeren Jahren zahlen Sie nur eine geringe monatliche Prämie ein, später dann, ab 40 und noch mehr ab 50, steigt das Risiko, berufsunfähig zu werden, rapide an.
Damit werden auch die Beiträge ab diesen Zeiträumen enorm angehoben. So können sogar Auszubildende oder Studenten eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, wobei darauf geachtet werden sollte, dass der angestrebte Beruf versichert wird.
Teilweise wird ein Erwerbsunfähigkeitsschutz geboten, der später erst in die Berufsunfähigkeit wechselt.
Ein zweites Merkmal ist das Geschlecht des Versicherten.
Männer bekommen die Berufsunfähigkeitsversicherung günstiger, als Frauen.
Teilweise sind es nur ein paar Euro Unterschied, bei anderen Versicherern können es aber 20 bis 30 Prozent mehr sein, was eine Frau zahlen muss.
Vergleich von Berufsunfähigkeitsversicherungen
Der Verlust der Arbeitskraft stellt für jeden Freiberufler ein hohes existenzielles Risiko dar. Da der Staat im Ernstfall hier nicht hilft, sollten Sie eine Berufshaftpflichtversicherung besitzen. Werden Sie also jetzt aktiv.Wer zahlt höhere Prämien für sein BU-Versicherung?
Höhere Prämien fallen auch an, wenn es sich um einen risikoreichen Beruf handelt.Hier haben es Freiberufler noch gut, denn sie werden in der Liste mit einem geringen beruflichen Risiko geführt.
Aus der Sicht der Versicherer sind es in erster Linie Akademiker mit Schreibtischjob, die am risikoärmsten sind.
Diese Menschen müssen mit den niedrigsten Beiträgen rechnen.
In der Gruppe zwei und drei werden die Menschen mit mittlerem Risiko einsortiert, Gruppe vier wird durch Risikoberufe ausgemacht.
Die Prämien sind abhängig vom ausgeübten Beruf
Je nach Berufsgruppe sind also unterschiedliche Prämien zu zahlen.Dabei unterscheiden einige Versicherer nicht in die zusammengefassten Berufe, sondern in bestimmten Berufsgruppen. Je nach ausgeübtem Beruf kann die eine oder andere Variante die günstigere sein. Es kann aber auch sein, dass eine Versicherung einen Antragsteller gar nicht aufnehmen möchte, auch wenn es sich um einen akademischen Beruf handelt.
Das ist zum Beispiel bei einem Lehrer der Fall, dessen Beruf als psychisch besonders anstrengend gilt.
Insgesamt lässt sich also sagen, dass die individuellen Merkmale von großer Bedeutung sind, auch wenn sie nicht einmal beeinflussbar sein.
Wer sich als Frau gegen die Berufsunfähigkeit versichern lassen möchte, muss eben hinnehmen, dass höhere Prämien anfallen.
In jedem Fall ist anzuraten, dass die Versicherung exakt auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt ist und dass ein eingehender Vergleich verschiedener Anbieter vorgenommen wird. Denn nur so lässt sich ein günstiges Angebot finden, was bei Weitem nicht immer vom Marktführer stammen muss.

