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Tresor für das Büro des Freiberuflers


Je nach Ausrichtung der freiberuflichen Tätigkeit kann direkt nach der Existenzgründung die Anschaffung eines Tresors nötig werden.

Hier können besonders vertrauliche Unterlagen gelagert werden, auch, wer Geld in Bar im Büro hat, sollte einen Tresor besitzen.

Nicht immer wird bargeldlos bezahlt.

Auch die Unterlagen zur Geschäftsgründung, wie zum Beispiel Finanzierungsunterlagen, gehören in einen Tresor.

Dafür gibt es verschiedene Varianten.

Die wohl bekannteste dürfte wohl der Boden- beziehungsweise Wandtresor sein.

Dieser wird in den meisten Fällen direkt bei einem Um- oder Neubau integriert, so dass nachträglich keine Umbaumaßnahmen mehr nötig sind.

Die Tresore sind feuer- und einbruchsicher.

Wer seine CD-ROM, Datenbänder oder Mikrofilme sicher aufbewahren möchte, der sollte über die Anschaffung eines Datensicherungsschrankes nachdenken.

Diese Tresore sind mit einer besonderen Füllung versehen, die zusammen mit den Dichtungen den Inhalt des Schrankes nicht nur vor Feuer, sondern auch vor Löschwasser schützt.

Vertrauliche Daten sind daher hier besser untergebracht, als in einem einfachen einbruchsicheren Tresor.

Vertrauliche Unterlagen im Dokumentenschrank aufbewahren

Der Dokumentenschrank ist an dieser Stelle ebenfalls zu erwähnen. Er bietet eine gute Aufbewahrungsmöglichkeit für Dokumente, Papiere und Akten und steht praktisch zwischen den einfachen Schränken, die üblicherweise im Büro zu finden sind, und den feuerfesten Tresoren.


Die Tür eines solchen Dokumentenschranks ist doppelwandig und es gibt ein Bolzenverriegelungssystem. Besser noch vor Einbruch und Feuer geschützt sind die komplett doppelwandigen Dokumentenschränke, bei denen also auch der Korpus so gefertigt wurde.

Schließfach bei der Bank

Der Tresor im Büro des Freiberuflers muss meist nicht besonders groß sein, teilweise kann es auch sein, dass er völlig unnötig ist.

Wenn nämlich lediglich einzelne Unterlagen sicher aufbewahrt werden müssen, kann ein Schließfach bei der Bank ebenso sinnvoll sein.


Die Miete für ein solches Fach muss dann gegen die Kosten für die Anschaffung eines Tresors in den eigenen vier Wänden gegen gerechnet werden.

Teilweise können die Bürounterlagen, wenn sie nicht ständig griffbereit am Arbeitsplatz sein müssen, auch zu Hause in einem Tresor gelagert werden, wenn dort vielleicht ohnehin ein solcher vorhanden ist.

Vor allem Steuerberaterund Rechtsanwälte benötigen Tresore im Büro, andere Freiberufler, wie Lektoren oder Korrektoren, wohl eher nicht.