Übersetzerverzeichnis

Übersetzer-Verzeichnis

Viele Menschen benötigen Fachübersetzungen, kennen aber niemanden, der sich mit so etwas beschäftigt. Ein Übersetzerverzeichnis ist eine gute Anlaufstelle für jeden, sich über Anbieter auf diesem Gebiet zu informieren.

Der Eintrag im Übersetzer-Verzeichnis ist für beide Seiten gewinnbringend. Auf der einen Seite steht der Dienstleister, der mit seinem Eintrag hier auf sich aufmerksam machen und so ein wenig Werbung in eigener Sache betreiben kann. Der Eintrag ist günstiger und währt länger, als eine geschaltete Werbeanzeige.
Auf der anderen Seite steht der Suchende, der Fachübersetzungen benötigt und nicht weiß, an welche Stelle er sich wenden kann.
Hier im Verzeichnis findet er rasch qualifizierte Hilfe, denn die Übersetzer stellen sich in ihrem Profil kurz vor und geben auch Hinweise auf besondere Fachkenntnisse. Gerade solche sind es schließlich, die es schwierig machen, einen geeigneten Partner für den betreffenden Auftrag zu finden.

Übersetzer gibt es viele, aber die nötigen Fachkenntnisse auf einem bestimmten Gebiet bringen nicht wenige mit. Wer dann mit dem Wörterbuch vorgehen muss, um die Übersetzung zu realisieren, stiehlt seinem Auftraggeber Zeit und Geld.

Erstausstattung für’s Büro

Es ist soweit: Der Businessplan ist fertig und wurde von Geschäftspartnern und Geldgebern abgesegnet und die eigenen Büroräume warten nach Renovierung und frischem Anstrich nur noch darauf, bezogen zu werden. Nun gilt es, nicht hektisch zu werden und mit dem geplanten Budget für die Büroausstattung gut auszukommen. Dazu sollte man genau prüfen, welche Dinge man wirklich braucht und was man sich vielleicht doch sparen kann.

Hard- und Software

Neben Schreibtischen und Stühlen braucht es, um ein neu eingerichtetes Büro geschäftstüchtig zu machen, natürlich vor allem allerlei Technik und Hardware. Doch bei schmalem Budget, lässt sich so manche Hardware mit ein wenig Kreativität und Know-How auch durch Software ersetzen und damit eine Menge Geld sparen. Computer oder Laptops als Grundausstattung der Bürokommunikation sind natürlich nicht wegzudenken.

Doch dank neuester Netzwerktechnik braucht nicht jedes Büro einen Drucker, Sanner und ein Kopierer, sondern es reicht auch ein zentral gesteuertes Gerät aus. Wer mehrere Telefonleitungen oder eine teure Anlage vermeiden will, der schließt alle Apparate an eine virtuelle Telefonanlage an, die als Nebeneffekt noch so gut wie keinen Platz weg nimmt.

Die Technik ist meist kinderleicht zu bedienen und die Funktionen sind ebenso vielfältig wie mit einer herkömmlichen Anlage. Auch der Bereich Papeterie wird meist kostspieliger ausfallen als man vermutet.

Um die Kosten für den Start gering zu halten, sollte man für das Design von Visitenkarten auf Online-Anbieter zurückzugreifen, die einen bei der Gestaltung und beim Druck professionell unterstützen aber bei weitem nicht so teuer sind, als wenn man den Auftrag gesamt an einen externen Grafiker gibt. Auch beim Briefpapier empfiehlt es sich, dieses so weit wie möglich selbst zu entwerfen und für jedes Schreiben die Briefköpfe aus der digitalen Vorlage auszudrucken anstatt sich zuvor kostspielig und stapelweise Briefpapier drucken zu lassen.

Erreichbarkeit garantieren

Die Erreichbarkeit des neu gegründeten Büros ist seine Verbindung zur Außen- und damit zur Geschäftswelt. Die reibungslose Funktion des Internetanschlusses sollte deswegen schon vor Inbetriebnahme des Büros überprüft werden. Das gilt besonders für den Fall, wenn auch Fax und Telefon über die Leitungen laufen sollen.
Erwartet man Kundenbesuche, sollte die Ausstattung des Büros der Branche entsprechend repräsentativ sein.
Eine verkehrsgünstige Lage ist dann schon bei der Auswahl des Standorts wichtig. Bei geringem oder gar keinem Besucherverkehr kann man an dieser Stelle ruhig ein wenig sparen.

Nie sparen sollte man dagegen daran, was das geistige und gesundheitliche Wohl der Mitarbeiter angeht.
Mit Snacks und Getränken und vor allem dem unentbehrlichen Kaffee, können Mitarbeiter und Vorstand gleichermaßen bei Laune gehalten werden.
Im Budget für die Grundausstattung sollte also nicht zuletzt ein gewisser Betrag für die Küchenausstattung vorgesehen sein.

Freiberufler für Textpublikation finden

lektorat.de
Wer vor dem Problem steht, einen Freiberufler oder Dienstleister für eine bestimmte Textpublikation zu finden, ist gut beraten, sich einmal in dem Internetportal lektorat.de  umzusehen.

Hier ist es ein Leichtes, einen Übersetzer, Lektor, Korrektor oder Texter für die eigene Textproduktion zu finden und so sicher zu stellen, dass der Text einwandfrei und fehlerlos in das Deutsche oder in eine andere Sprache übersetzt wird.
Die Suche auf dieser Internetseite ist kostenfrei und ermöglicht einen direkten Kontakt zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer mittels der hinterlassenen Kontaktdaten, also über das Telefon oder per E-Mail.
Es ist auch möglich, das hier vorhandene Kontaktformular zu nutzen, wenn bestimmte Kontaktdaten erst einmal nicht genannt werden sollen.

Die Nutzung von „www.lektorat.de“ ist, wie schon erwähnt, kostenfrei, der Zugang ist ohne Vergabe eines Passwortes möglich.
Es gibt bei dieser im Jahr 1999 an den Start gegangenen Seite insgesamt vier verschiedene Suchfunktionen, über die ein Auftragnehmer gefunden werden kann.

Wirtschaft, Handel und Industrie suchen ständig nach Freiberufler für ihre Publikationen

Das Portal wird von nahezu sämtlichen Wirtschaftszweigen genutzt, um Freiberufler für einen Textauftrag zu finden.
Bemerkenswert ist, dass es im deutsprachigen Raum kein anderes diesbezügliches Portal gibt, das so viele professionelle Freiberufler gelistet hat.

Die Datenbank ist dabei immer aktuell, veraltete Daten werden regelmäßig entfernt, Änderungen eingearbeitet, so dass keine so genannten „Datenleichen“ zu finden sind. Insgesamt gibt es zum momentanen Zeitpunkt zwölf aktuelle Datensätze.

Darunter sind auch Freiberufler zu finden, die bereits seit dem Start der Internetseite mit dabei sind. Insgesamt findet der Interessent hier rund 2700 Freiberufler, die sich detailliert vorstellen. Darunter sind auch wissenschaftliche Lektoren und Korrektoren zu finden, so dass beispielsweise Doktoranden oder Diplomanden kompetente Hilfe finden können. So ist es für jeden Auftraggeber möglich, den Freiberufler für seine Produktion zu finden, der kompetent ist und seine Ansprüche erfüllen kann.

Es sind täglich rund eintausend Besucher auf der Seite „www.lektorat.de“ zu verzeichnen, was das Portal zu einer der best besuchten Seiten dieser Art macht.
Der Service hier ist zertifiziert und wird durch die Trusted Shops geregelt.

Fazit ist, dass es sich für jeden Auftraggeber, der einen Freiberufler für eine Produktion im Bereich Text sucht, lohnt, sich auf „www.lektorat.de“ umzusehen.
Er findet sicherlich einen kompetenten Freiberufler und Partner, der ihm weiterhelfen kann.

Was beinhaltet das Korrekturlesen von Texten?

Bei jedem Autor eines Textes tritt früher oder später eine regelrechte “Betriebsblindheit” ein. Das heißt, er schreibt zwar seinen Text und liest ihn sicher auch mehrmals durch, Fehler fallen ihm unter Umständen aber nicht mehr auf.

Er selbst weiß natürlich, was er zum Ausdruck bringen wollte und welche Wörter er verwendet hat. Doch in den einzelnen Worten können verdrehte Buchstaben enthalten sein, die er beim Lesen nicht sieht, weil er das Wort an dieser Stelle genau kennt.

Das gilt auch für den Inhalt des Textes. Der Autor ist mit diesem vertraut, ist ein Fachmann auf dem von ihm beschriebenen Gebiet. Doch ob er die Informationen auch einem Leser, der sich nicht damit auskennt, verständlich machen kann, muss erst nachgeprüft werden.

Dies ist die Aufgabe des Korrekturlesens.
Der Korrektor muss darauf achten, ob der Text inhaltlich einwandfrei ist.

Dazu gehört neben der eigentlichen Sachinformation und der Erklärung von Fachbegriffen und Details auch, ob der Text über einen schlüssigen Satzbau und allgemeinen Aufbau verfügt. Dabei muss eine Gliederung erkennbar sein, die einzelnen Absätze sollten aufeinander aufbauen.

Außer dem Inhalt muss dem Text von Seiten des Korrekturlesens natürlich auch in Bezug auf Rechtschreibung und Grammatik Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Die Grammatik fließt zum Teil bereits in den oben erwähnten Punkt der inhaltlichen Beachtung mit ein, denn nur grammatikalisch richtige Sätze lassen es zu, dass der gesamte Inhalt schlüssig wird und ein fachunkundiger Leser den Text und die enthaltenen Informationen verstehen kann. Bei der Rechtschreibung müssen natürlich die jeweils aktuellen Regeln zu Grunde gelegt werden, wobei eine entsprechende Software durchaus hilfreich sein kann.

Rechte und Pflichten von Autoren

Rechte der Autoren
Schließt der Autor einen Vertrag mit einem Verlag, so übergibt er damit das Hauptrecht, also das Buch zu drucken und zu verkaufen, an den Verlag.
Hinzu kommen die Nebenrechte.

Darüber hinaus hat der Autor einige Pflichten, die nicht einmal direkt das Buch betreffen. Er muss sich zum Beispiel sozial absichern, was bei Berufsautoren über die Künstlersozialkasse geschehen kann. Hier besteht die Möglichkeit zur Krankenversicherung und Rentenversicherung.

Eine andere Pflicht besteht dem Finanzamt gegenüber. Denn natürlich muss der Gewinn aus dem Verkauf eines Buches steuerlich abgeführt werden. Dafür ist es sinnvoll, sämtliche Quittungen und Belege zu sammeln, die zu einer möglichen Steuerminderung durch Absetzen führen können.

Generell lässt sich festhalten, dass umsonst nur die Gedanken sind. Alle Tätigkeiten, die zur Fertigstellung des Buches nötig sind, gibt es eben nicht kostenlos.

Man denke dabei etwa an den Literaturagenten, an das Lektorat oder an die Kosten, die überhaupt mit der Entstehung eines Manuskripts in Zusammenhang stehen.
Allerdings hat der Autor nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte. Er kann mit einem Honorar für jeden Pressevordruck seines Buches rechnen. Zudem bekommt er Gelder von der VG Wort.

Diese Verwertungsgesellschaft sammelt Einnahmen aus den unterschiedlichen Verwertungen von Büchern und gibt die Gelder an die Autoren weiter.
Dazu ist aber eine Anmeldung bei der VG Wort nötig

Was kostet eine Website?

Gemäss dem Internetdienst Statista ist der Anteil der Internetnutzer in Deutschland im 2010 auf 72% gestiegen, was im Jahresvergleich einer Zunahme von 5% gleichkommt, im Zehnjahresvergleich einer Verdoppelung. Die Bedeutung des Internets steigt kontinuierlich, für Firmen und marktorientierte Freiberufler stellt sich nicht die Frage, ob, sondern wie sie sich im Internet präsentieren. Und viele fragen sich gleich, wieviel der Internetauftritt kosten soll.

Grundsätzlich bestimmen die Budgets die Kosten.

Eine Firma im Millionenumsatzbereich wird für ihre Internetpräsenz mehr ausgeben als ein Einzelkaufmann mit Jahreseinnahmen im 50 Tausend Euro Bereich. Dennoch sind es schlussendlich die Anforderungen an Funktion und Qualität, die die Kosten steuern, die Anforderungen stehen zwar in Relation zur Umsatzklasse, aber nicht nur.

Also stellt sich die Frage nach dem passenden Webbudget. Wie kann ein mit der Webproduktion unerfahrener Website-Betreiber die Anforderungen kostenmässig einschätzen? Schwierig. Man informiert sich bei Bekannten oder wendet sich direkt an die Webagentur. Ist letzteres der Fall staunen dann viele nicht schlecht über die Bandbreite der Vorschläge. Welcher stimmt jetzt? Tausend oder 5 Tausend Euro? Der Bauch entscheidet im Bereich des gefühlten Budgets. Und Bauchentscheide, das sagt die Wissenschaft, sind gar nicht mal so schlecht.

Eine Alternative zum Bauchentscheid bietet der Webkalkulator; er liefert die Antwort zur Frage, wieviel andere in der gleichen Situation für ihre Website kalkulieren und beruft sich auf über 6000 Webprojekte aus der Praxis. Ein Blick in den Webdesign-Markt über den Webkalkulator zeigt folgendes:

Im inneren Ring sind die Webbudgets von Firmen mit einem Umsatz kleiner 10 Mio Euro aufgeteilt,  im äusseren die Webbudgets von Firmen mit einem Umsatz kleiner 100 Tausend. Der Vergleich unterstreicht die Aussage, dass der Umsatz die Höhe der Webbudgets beeinflusst: Je kleiner die Firma, um so grösser der Anteil der niedrigen Budgets.
Die Grafik kann zur persönlichen Grobpositionierung herangezogen werden, zur Einordnung eines konkreten Projekts genügt sie aber nicht, zu projektspezifisch sind jeweils die Anforderungen. Dazu behilft man sich dem Webkalkulator-Benchmarktool, das speziell für diesen Zweck eingesetzt wird.

Ein Gastbeitrag von:


Bösiger Engineering AG
Zeitglockenlaube 6
CH-3011 Bern

 

Telefon: +41 31 3282120
Telefax: +41 31 3282129

Website: http://www.webkalkulator.com

Über projektwerk


projektwerk
ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit elfjähriger Expertise bringt projektwerk Freelancer und Unternehmen zusammen. Somit bietet projektwerk allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Projektpartnern. Hier tummeln sich sowohl Unternehmen, die hier ihre Projekte veröffentlichen, als auch Freiberufler, die sich hier mit Ihrem Profil vorstellen und zugleich vermarkten können.

Nach dem großen Relaunch der Webseite im September 2010, gibt es jetzt eine neue, benutzerfreundlichere, anschaulichere Darstellung der Seite. Der größte Unterschied ist allerdings die innovative Matching-Technologie, die die klassische Suche ablöst. So garantiert projektwerk seinen Mitgliedern, dass Sie nur noch Projektpartner angezeigt bekommen, die wirklich zu Ihnen passen.

Ein weiterer großer Unterschied sind die neuen, branchenspezifischen Plattformen. Mit IT, creative, consulting, engineering und fashion Plattformen, möchte projektwerk in neue Berufsfelder expandieren und auch international Erfolg haben.

Zusätzlich bietet projektwerk verschiedene Blogs an, in denen regelmäßig über aktuelle Themen berichtet wird. Grundsätzlich teilen die Blogs sich in Deutsch(.de) und Englisch(.com) auf. Im Englischen Blog findet man zusätzliche Kategorien die zu den jeweiligen Branchen gehören. Hier werden natürlich nur Themen aus dem entsprechenden Branchenumfeld angesprochen.

Alle Branchen erreichen Sie von der deutschen Startseite www.projektwerk.de sowie über die Englische www.projektwerk.com. Von hier aus können Sie sich dann auf IT, creative, consulting, engineering oder fashion weiter leiten lassen.

Start des Freiberufler-Blogs

Blog für Freiberufler

Die Welt der Freiberufler besteht zumindest für Berufsanfänger aus tausend Fragen. Auf der einen Seite steht das Fachliche, das der Freie sicherlich aus dem Effeff beherrscht.
Doch auf der anderen Seite steht der theoretische Teil, der nur allzu oft ein Buch mit sieben Siegeln zu sein scheint.

Hier im Blog werden als Betreiber dieser Website einmal pro Woche einen Beitrag zu verschiedenen Themen rund um die Freiberuflichkeit einstellen.
Die Themen stammen aus den Wissensbereichen Honorare, Marketing, Existenzgründung, Aus- und Weiterbildung, Finanzen, Versicherungen, Steuern und, und, und.

Die Inhalte mögen für viele alten Hasen durchaus bekannt sein, doch aus sie werden Denkanstöße bekommen. Außerdem gibt es in verschiedenen Bereichen immer wieder Änderungen, wie zum Beispiel bei den Regelungen zu den Beiträgen der Krankenversicherung oder den Versicherungen allgemein.

Vor allem für Freiberufler, die eben erst am Start ihrer beruflichen Laufbahn stehen, werden die Themen von großem Interesse sein.

Sie werden Impulse bekommen, ob nicht doch ein anderer Weg für sie günstiger sein könnte, als der, den sie einzuschlagen gedacht haben. Wer sich die Frage stellt, wie sich ein Honorar denn überhaupt berechnen lässt, was angemessen ist oder wo Einsparungen in punkto Finanzen vorgenommen werden können, wird hier im Blog interessante Hinweise bekommen.

Nicht zu vergessen die Themen, die sich rund um die Werbung für den Freiberufler drehen. Diese wird nur allzu oft vergessen. Nur kommen die Aufträge leider nicht zum Freien, er muss sich schon selbst um Kunden und Aufträge bemühen. Wie das am besten angegangen werden kann, darauf werden Beiträge eingehen.

Doch im Blog wird nicht nur Theoretisches dargestellt. Sie als Freiberufler oder Besucher dieses Blogs haben die Möglichkeit, Ihre eigenen Erfahrungen und Anregungen zu platzieren.
In einem Kommentarfeld können Sie Ihre Meinung zu den Artikeln sagen oder Sie berichten aus dem eigenen Tätifkeitsfeld als Freiberufler. Damit helfen Sie auch anderen Besuchern der Seite und ermöglichen ihnen vielleicht sogar, häufige Fehler zu vermeiden.

Wir hoffen, dass Sie durch den Blog einige wertvolle Tipps bekommen und noch erfolgreicher als Freiberufler sein werden.
Und wir hoffen, dass sich durch Ihre Anregungen und Kommentare ein Austausch ergibt, der auch unsere Arbeit erleichtert. Wir möchten an Ihren Erfahrungen teilhaben.