Honorare für Texter und Autoren

Honorare für Texter

Honorare für Texter

Texter und Autoren sind nicht immer freiberuflich für sich selbst tätig, sondern nicht selten im Auftrag für andere.

Das heißt, sie bekommen ein Thema gestellt, zu dem sie Informationen sammeln müssen und einen Text verfassen sollen.

Dieser muss natürlich ein Unikattext sein und darf noch nicht so veröffentlicht worden sein.

Es kann sogar sein, dass der Texter sämtliche Rechte an seinem Text abgibt, was sich letzten Endes im Honorar widerspiegeln sollte.

Texter arbeiten für Verlage ebenso, wie für Medienanstalten, als Freie für verschiedene Auftraggeber aus allen Wissens- und Wissenschaftsbereichen oder als so genannte Ghostwriter.

Das heißt, sie schreiben einen Text und dieser erscheint unter dem Namen eines anderen Autoren. Auch Privatpersonen können die Auftraggeber sein. Weitere Informationen über den Beruf und die Tätigkeit als Texter finden Sie auch in diesem Portal.

Beim Texter-Honorar ist der Stundensatz üblich

Das Texter Honorar wird aus verschiedenen Punkten zusammengesetzt, die bei der Honorarkalkulation beachtet werden müssen.

So muss der Texter einen Stundensatz für sich selbst festlegen, der sich aus der zur Verfügung stehenden Arbeitszeit und den Kosten, die erwirtschaftet werden müssen – plus Gewinn – berechnet.

Für einen Autor liegt der Stundensatz üblicherweise zwischen 50 und 120 Euro. Dies kann aber je nach Anspruch des Auftrages stark differieren.

Denn wenn es sich bei dem Auftrag um einen zu erstellenden Fachartikel handelt, muss der Texter ein gewisses Fachwissen vorweisen können.

Das ist auch das Gebiet, auf dem Quereinsteiger in den Beruf des Texters häufig gefragt sind, die zum Beispiel über einen wissenschaftlichen Hintergrund verfügen.

Ein Fachartikel wird pro Normseite mit bis zu vierhundert Euro berechnet, üblich sind aber ungefähr dreihundert Euro im Durchschnitt.

Dazu kommen die Kosten für die Recherche. Der Stundensatz liegt dafür bei rund 70 Euro. Zu bemerken ist, dass die Texter Honorare in dem letzten Jahr leicht gesunken sind.

Keine Honorarvereinbarung unterhalb des minimalen Stundensatzes vornehmen

Der Texter muss bei der Preisfindung beachten, dass es immer wieder nicht produktive Zeiten geben wird, die mit dem Honorar abgefedert werden müssen.

Hinzu kommt, dass das Honorar so berechnet werden muss, dass zumindest ein minimales Honorar eingenommen wird.

Das ist die Schmerzgrenze des Freiberuflers, bei der noch keinerlei Gewinn entsteht.

Das in der Höhe eingenommene Geld deckt lediglich die Kosten – zum Leben bleibt da praktisch nichts.

Aufträge mit minimalem Honorar sollten daher selten sein und müssen außerdem eine Rechtfertigung für die Übernahme haben.

So sollten sich aus dem Auftrag weitere Aufträge ergeben, die lukrativer sind, oder der Auftrag bringt Referenzen – oder zumindest Spaß bei der Arbeit.

Die Vergütungen bei Projektbörsen wie content.de und textbroker.de (Stand 12/2016)

 

Verdienstmöglichkeiten bei textbroker.de

 

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