Ausbildung in Fremdsprachen

Ausbildung in Fremdsprachen

Ausbildung in Fremdsprachen

Freiberufler, die bereits als Übersetzer tätig sind, können bei ihren Kunden – oder solchen, die es noch werden sollen oder wollen – punkten, wenn sie zusätzliche Qualifikationen vorweisen können.

Das ist gerade bei Quereinsteigern wichtig, die sich auf keine feste Ausbildung
zum Übersetzer berufen können.

Sie werden zwar häufig nach Nachweisen für ihre sprachlichen Kenntnisse gefragt, können solche aber nicht vorweisen.

Für sie bietet sich zum Beispiel ein Fernstudium oder auch – je nach Auftragslage – ein Studium (Präsenzstudium) zum Übersetzer an.

Möglich ist aber auch die zusätzliche Ausbildung, beispielsweise zum Fremdsprachenkorrespondenten.

Dieser erlernt im Rahmen einer schulischen Ausbildung nicht nur die Sprache in all ihren Details und teilweise Schwierigkeiten, sondern er wird auf die berufliche Praxis vorbereitet, erhält zum Beispiel auch Unterricht in Wirtschaftslehre oder Textverarbeitung.

Das ist vor allem für Quereinsteiger sinnvoll, denn sie kennen sich zwar auf der einen Seite mit der Sprache an sich und dem notwendigen Vokabular aus, das sie für einen Fachbereich benötigen, auf der anderen Seite wissen sie aber teilweise nicht oder nur unzureichend über die diversen Hilfsmittel Bescheid, die dem Übersetzer seinen beruflichen Alltag erleichtern können.

Damit sind nicht etwa Wörterbücher gemeint, sondern die verschiedenen Programme für den Rechner, wie Verwaltungsprogramme für Fachtermini oder Projektplanungsprogramme.

Diese lernen die Schüler in der Ausbildung kennen und können in ihrem Beruf so besser durchstarten.

Hinzu kommt der Unterricht, der sich mit dem Land der gewählten Sprache direkt befasst, hier werden grundlegende Dinge zu Geschichte und Kultur behandelt. Natürlich werden auch verschiedene Techniken des Übersetzens in die Ausbildung mit einbezogen.

Wer also nicht als Quereinsteiger starten möchte, kann vor Beginn seiner beruflichen Tätigkeit als Übersetzer eine Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten absolvieren.
Möglich sind auch die Berufe des Fremdsprachensekretärs oder des Fremdsprachenkaufmanns. Nach der Ausbildung steht der Weg dann frei, sich auf die eigenen Füße zu stellen und als Freiberufler seinen Weg zu gehen.

Die notwendigen Grundlagen wurden dafür in der Ausbildung vermittelt.

Doch auch der Freiberufler, der bereits Fuß in der Branche gefasst hat, kann sich in mit einer Fremdsprachen-Ausbildung eine zusätzliche Qualifikationen holen und ist so im Sinne des freien Marktes wettbewerbsfähiger.
Diese Tipps und Anregungen stammen vom Autor:

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