Business-Outfit

Business-Outfit für Frauen

Für Frauen gilt, dass sie im offiziellen Geschäftsleben Kostüm oder Anzug tragen sollten.
Auch eine Kleidkombination ist möglich.

Business-Outfit für Frauen

Business-Outfit für Frauen

Alles andere wirkt zu leger und ist auch im Sommer im Büro eher unangebracht.

Wird ein Rock getragen, sollte dieser höchstens eine Handbreit über dem Knie enden, kürzer darf er nicht sein.

Ein tiefer Ausschnitt, zu enge Blusen, bauchfreie Oberteile, zu kurze Röcke, schulterfreie Oberteile, enge Hosen oder zu hohe Schuhe haben im Büro nichts zu suchen und lenken nur von der Kompetenz der Trägerin ab.

Bei den Herren zählen auch die Manschettenknöpfe oder das Einstecktuch sowie die Krawatte zu den Accessoires.

Armbänder und Ketten haben beim Business-Outfit nicht zu suchen und sollten daher nicht getragen oder wenn, dann wenigstens versteckt werden.

Für Uhren gilt, dass sie unter die Hemdmanschette passen sollten, zu große Uhren sind nicht empfehlenswert.

Kunden quittieren offensichtlichen Wohlstand auch gern damit, dass sie einen Auftrag nicht erteilen.

Aktentasche als Aufbewahrungsort

Für Handy, Schlüssel und Portemonnaie ist der beste Aufbewahrungsort die Aktentasche, denn in der Anzugtasche haben sie nichts verloren.

Eine Handtasche ist für den Mann aber auch nicht angesagt.
Kann keine Tasche mitgeführt werden, müssen die wichtigsten Dinge in den Sachen „am Mann“ Platz finden. Dabei sollten sie so verteilt werden, dass sich die Kleidung nicht in die ein oder andere Richtung verziehen kann.

Für das Einstecktuch gilt, dass es niemals das gleiche Muster wie die Krawatte haben sollte, es sollte lediglich die Farbe von Hemd oder Krawatte aufgreifen.

Manschettenknöpfe mit lustigen Motiven sind zu vermeiden, besonders hochwertige Knöpfe gehören nur zur Abendgarderobe. Wenn der Vorgesetzte weder Einstecktuch noch Krawatte trägt, muss das nicht heißen, dass die Mitarbeiter das ebenfalls nicht dürfen.
Hier steht es jedem frei, darüber zu entscheiden.

Füllfederhalter und Kugelschreiber in guter Qualität

Zu den Accessoires zählen übrigens auch Kugelschreiber, wobei diese natürlich nicht zu den oben genannten fünf gerechnet werden können. Es geht darum, dass zum Beispiel bei einer Vertragsunterzeichnung kein billiger Werbekuli eingesetzt wird.

Es muss nicht das teuerste Exemplar sein, aber ein eigener Kugelschreiber von sichtlich guter Qualität oder ein Füllfederhalter sollten zur Standardausrüstung eines jeden Freiberuflers zählen.

Für die Mitschriften bei der Kundenbesprechung werden keine Zettel benutzt, sondern ein festes Buch oder ein Kalender.

Auf jeden Fall sollten die Unterlagen gebunden sein, es geht zur Not also auch ein Schreibblock.

Stilvolle Schreibgeräte und Schreibunterlagen zeigen, dass die Besprechung geschätzt wird, dass die Unterlagen einen gewissen Stellenwert haben und dass der Kunde nicht „so nebenbei“ behandelt wird.

Die Tipps zum Business-Outfit stammen vom Autor: