Erfolgreich lernen

Erfolgreich lernen

Erfolgreich lernen

Das Leben an sich ist mit ständigem Lernen verbunden.

Noch viel mehr das Berufsleben, wovon sich auch ein Freiberufler nicht ausnehmen kann.

Er ist darauf angewiesen, sein Wissen stetig zu erweitern, um immer auf dem neuesten Stand zu sein und seinen Kunden eine bestmögliche Erledigung der Aufträge garantieren zu können.

Es ist daher unabdingbar, sich mit den verschiedenen Lerntechniken und der Erhöhung der Lernkompetenz zu befassen.

Nutzen Sie Speed Reading

So gibt es beispielsweise die Technik des Speed Readings, die zwar erst einmal schwierig erscheint, aber nach einiger Übung hilft, viel Lesestoff in kurzer Zeit zu bewältigen.

Angewendet werden können verschiedene Methoden.Man stelle sich beispielsweise auf einer Buchseite in großes „Z“ vor, das den gesamten Text einnimmt. Entlang dieses „Z“ wird der Text gelesen und so das Wichtigste erfasst.

Auch das Lesen jeder zweiten Zeile oder der Anfangswörter einer jeden Zeile kann sinnvoll sein. Hier muss jeder Freiberufler die für ihn beste Methode selbst herausfinden.

So wird in kurzer Zeit viel Text erfasst, denn es wird davon ausgegangen, dass die Konzentration und die Aufnahmefähigkeit des Gehirns durch ein bestimmtes Lesetempo gesteigert werden können.
Es müssen ganze Bedeutungszusammenhänge erkannt werden, nicht nur einzelne Wörter.

Nutzen Sie Mind Mapping

Mit Hilfe des Mind Mapping können neue Informationen besser abgespeichert werden.

Dabei wird die rechte Gehirnhälfte ergänzend zur linken eingesetzt und so eine bessere Vernetzung erreicht.

Das Wissen wird gehirngerecht aufbereitet, indem es nicht nur abstrakte Wörter, sondern einen Text in Verbindung mit Bildern zu sehen bekommen. Beim Mind Mapping werden Sachverhalte visualisiert und so besser greifbar gemacht.

Mit Hilfe der Mnemotechniken wird neues Wissen mit bereits vorhandenem verknüpft. Es ist auch ratsam, dass am Lernen mehrere Sinne beteiligt sind und dass aktiv gearbeitet wird.

Ein stures Auswendigpauken hat schon in der Schule auf Dauer nicht funktioniert.

Wichtig für ein erfolgreiches Lernen ist, dass die bisherigen Verhaltensweise abgelegt und neue ausprobiert werden.

Denn auch wenn sich jemand in seinem bisherigen Lernen wohl gefühlt hat, so ist es möglich, auf andere Art und Weise mehr und besser zu lernen.
So weitet sich die so genannte Komfortzone allmählich, also die Zone, in der sich der Lernende wohl fühlt.

Beachtet werden muss aber, dass bei jedem Lernpensum Pausen einzurechnen sind, in denen Geist und Körper Zeit haben, sich zu regenerieren.

Konzentration beim Lernen steigern

Um die Konzentration steigern zu können, muss man erst einmal verstehen, was dieser Begriff überhaupt bedeutet.
Dahinter verbirgt sich die Fähigkeit, die Gedanken auf eine einzige, momentan bedeutende Sache zu richten und den Kopf frei von anderen Gedanken zu haben.

Die Aufmerksamkeit kann nur schwer auf zwei Dinge gleichzeitig gerichtet werden, meist werden beide nur halb erledigt und es werden leichter Punkte vergessen.

Störende Geräusche sollten ausgeschaltet werden, es kann zum Lernen sogar sinnvoll sein, Ohrstöpsel zu verwenden.

Wichtig für ein erfolgreiches Lernen ist zudem, immer nur das Notwendigste auf dem Tisch zu liegen zu haben.

Das heißt, die Bücher und Unterlagen, die im Moment benötigt werden, sollten griffbereit sein, alles andere sollte vom Schreibtisch verschwinden.

Des Weiteren stören einige andere Dinge leicht die Konzentration:
Fehlende Energie durch Hunger oder Übermüdung etwa, auch fehlende Pausen tragen nicht eben zu einem erfolgreichen Lernen bei.

Sie können leicht umgangen werden, indem eben ausreichende Pausen eingeplant werden oder Zeiten, in denen gegessen und getrunken oder geschlafen wird. Nur ausgeruht und mit Energie versorgt kann der Körper leistungsfähig sein – und damit auch der Geist.

Lernen mit Motivation

Eine wichtige Rolle spielt beim Lernen die Motivation. Ist diese vorhanden, lernen sich einige Dinge fast wie von selbst.

Dabei ist es wichtig, dass die Motivation von innen kommt. Wer nur etwas lernen will, weil er anderen einen Gefallen tun möchte, wird deutlich weniger erfolgreich damit sein.

Mit der Motivation geht die Zielsetzung einher. Ein festes Ziel hilft, das Lernen gezielt anzugehen und dieses auch durchzuhalten. Dabei sollte das Ziel nicht in scheinbar unerreichbarer Ferne liegen, Tages- oder Wochenziele sind sinnvoll.

Ein großes Ziel kann es sicherlich geben, aber der Weg dahin sollte mit vielen kleinen Erfolgen gepflastert sein.

Konkrete Zeiten für das Lernen festlegen

Zuletzt sei noch der Faktor Zeit angesprochen:

Die Tagesplanung sollte feste Zeiten für das Lernen beinhalten – nutzen Sie also die Kenntnisse des Zeitmangements.

Nur so können Leistungshochs ausgenutzt werden, in denen die Konzentration am höchsten und das Lernen effektiv ist.

Dabei darf die Freizeit aber nicht vergessen werden, denn die Konzentration bleibt auf lange Sicht nur erhalten, wenn der Körper ausreichend Zeit hat, sich zu erholen.

Gedächtnis trainieren

Wer das Gedächtnis trainieren möchte, sollte erst einmal lernen, dass er beide Gehirnhälften einsetzen muss. Häufig wird eher die linke Gehirnhälfte beansprucht, die für das logische Denken, für das Lösen mathematischer Aufgaben und die Bewältigung abstrakter Aufgaben zuständig ist.

Die rechte Gehirnhälfte hingegen ist für das bildhafte Denken, für Kreativität und für Emotionen zuständig. Werden bei einer Lernaufgabe beide Gehirnhälften beansprucht, so lässt sich diese besser bewältigen.

Möglich ist dabei zum Beispiel die Erstellung eines Bildes zu einem Text, der gelernt werden soll. Hier werden auch später die Bilder vom Gedächtnis mit abgerufen und ein Text oder ein Zusammenhang wird mit den Bildern in Verbindung gebracht.

Das Gelernte wird quasi doppelt abgespeichert.

Das Gedächtnis wird in das Ultrakurzzeit-, das Kurzzeit- und das Langzeitgedächtnis unterteilt.

Sollen Aufgaben vom Ultrakurzzeit- in das Kurzzeitgedächtnis übertragen werden, so müssen die Informationen für mindestens 20 Sekunden lang wiederholt werden.

Hilfreich ist es auch, die neuen Informationen an bereits bestehende anzuknüpfen. Das Kurzzeitgedächtnis kann zum Beispiel dadurch trainiert werden, dass Listen mit Begriffen auswendig gelernt werden. Auch das bekannte Spiel „Ich gehe auf die Reise und packe meinen Koffer mit…“ ist überaus hilfreich.

Sollen Informationen nun in das Langzeitgedächtnis übertragen werden, so müssen diese nach kurzer Zeit, also nach wenigen Stunden, dann nach einer Woche oder einem Monat und nach noch längerer Zeit wiederholt werden.

Es gibt verschiedene Lerntypen

Welchem Lerntyp man selbst angehört, sollte herausgefunden werden, damit das Lernen möglichst effektiv gestaltet werden kann.

Wer als Freiberufler besser durch das Ansehen von Bildern lernt, sollte sich Filme, Mind Maps und mit bunten Stiften markierte Texte als Lernhilfe wählen.

Wer zum Beispiel als Dolmetscher und Übersetzer Gehörtes besser abspeichert, kann zum Lernen Tonbänder besprechen und diese immer wieder abhören. Diese können Sie gut bei der er Ausbildung zum Übersetzer oder bei einem Dolmetscher-Fernstudium anwenden.

Wer ein kinästhetischer Lerner ist, also praktisch veranlagt ist, sollte versuchen, das Gelernte in der Praxis zu probieren und selbst Hand bei Versuchen anzulegen.

Das Vertiefen des Gelernten über Gespräche ist ebenso möglich, hierbei muss der Gesprächspartner nicht einmal „vom Fach“ sein, er sollte aber in der Lage sein, über die ihm gegebenen Informationen zu diskutieren.

Lernstrategien anwenden

Lernen will gelernt sein und es muss jeder erst einmal herausfinden, wie er am besten lernen kann.

So kann es sein, dass einer absolute Ruhe braucht und sich in seinem stillen Kämmerlein einschließt, andere wiederum brauchen Leute um sich herum.

Ist letzteres der Fall, kann eine Lerngruppe sinnvoll sein.

Hier haben alle das gleiche Ziel und eventuell beim Lernen auftauchende Fragen können diskutiert werden.

Nimmt nun beispielsweise eine Gruppe von Freiberuflern an einer Weiterbildung teil, die mit einer Prüfung abschließt, so kann es durchaus sinnvoll sein, sich schon während des Kurses regelmäßig zu treffen und das Gelernte gemeinsam noch einmal zu erörtern.

Wer als Freiberufler kein Einzelkämpfer ist, sondern vielleicht in einer Bürogemeinschaft arbeitet, kann vielleicht dort jemanden gewinnen, der ihm bei der Vorbereitung hilft.

Soll der Freie einen Vortrag für andere Freiberufler halten, beispielsweise auf einer Tagung, so kann es sinnvoll sein, diesen vorab durchzusprechen.

Der trockene Stoff kann dabei mit Bilder und Emotionen versehen werden und so wird es leichter, den Faden nicht zu verlieren.

Die Rückkoppelung mit dem Zuhörer – oder den Zuhörern – hilft, den Vortrag besser zu behalten und macht die Notizen am Ende vielleicht sogar gänzlich überflüssig.

Prüfungen bestehen

Wichtig für das Lernen für eine Prüfung ist es, erst einmal die Themengebiete abzustecken.

Niemandem nutzt es, wenn sämtlicher Stoff gelernt wird, dabei aber auch alle unrelevanten Themen mit abgehandelt werden.

Hilfreich können hier Gespräche mit ehemaligen Prüflingen sein. Wer sehr aufgeregt ist, sollte aber dabei Vorsicht walten lassen.

Ehemalige, die vielleicht durchgefallen sind oder die Prüfung erst im zweiten Anlauf bewältigt haben, sind oft schlechte Ratgeber und verunsichern mehr, als dass sie beruhigen würden.

Stehen die Prüfungsthemen fest, sollten diese in einzelnen Gruppen eingeteilt werden, diese wiederum zeitlich so aufgegliedert werden, dass am Ende jeder Lerneinheit ein Ziel erreicht wurde.

Dafür ist es wichtig zu wissen, wie umfangreich die Lerngebiete sind und welche eventuellen Hilfsmaßnahmen zum Lernen zu ergreifen sind (Treffen mit anderen Prüflingen, Ausprobieren in der Praxis, Besprechen von Tonbändern, etc.).

Tauchen beim Lernen Fragen auf, sollte sofort nachgefragt werden. Denn wenn diese Fragen erst in der Prüfung zum Vorschein kommen, ist es zu spät. Stures Auswendiglernen sollte vermieden werden, denn gerade dabei gehen häufig Fakten verloren.

Zusammenhänge müssen hergestellt und neue Informationen mit alten verknüpft werden.

Es kann sinnvoll sein, sich ältere Prüfungen anzusehen.
Hier wird deutlich, welche Art von Aufgaben in Frage kommen können.

Anhand der Lösungen kann dann eingeschätzt werden, wie lange man selbst zur Lösung benötigen würde. Für jede Lerneinheit sollten Ziele festgelegt werden, die es zu erreichen gilt.

Dabei kann natürlich immer etwas dazwischen kommen, aber ein einmal gestecktes Ziel sollte dann wenigstens am nächsten Tag erreicht werden.

Vor dem Zubettgehen können die Ziele noch einmal überprüft werden.


Bei der Prüfung selbst gilt: Die Arbeitsaufträge genau lesen!

Oftmals verbirgt sich der Teufel im Detail und es ist zum Beispiel nicht immer nötig, ganze Zusammenhänge zu erläutern, sondern nur einzelne Daten zu nennen.

Daher sollte sich jeder mit den Aufgaben begriffen vertraut machen: „Erläutern“ bedeutet etwas anderes als „Nennen“, „Aufzählen“ etwas anderes als „Beschreiben“.

In der Prüfung gilt auch, dass sich niemand an schweren Aufgaben festbeißen, sondern zuerst einmal die leichteren erledigen sollte.

So gibt es Erfolgserlebnisse und es bleibt noch genügend Zeit, sich den anderen Aufgaben zu widmen.

Verhalten in der Prüfung

Für jeden Prüfling gilt, dass von ihm bestimmte Verhaltensweisen gefordert werden, nach denen er sich richten sollte.

Natürlich kann ein Prüfer niemanden durchfallen lassen, nur weil dieser die seiner Meinung nach unpassende Kleidung gewählt hat.

Aber eine Kleidung, die dem Anlass entspricht, ist wohl die bessere Wahl.

Schließlich steht am Ende der Prüfung – sofern sie denn bestanden wird – ein Nachweis einer höheren beruflichen Qualifikation, mit der sich ein Freiberufler von seiner Konkurrenz abheben kann.

Für die Prüfung gilt also, dass sich der Prüfling angemessen zu kleiden hat und dass er vor allem pünktlich erscheinen soll.

Wer Probleme damit hat, Termine einzuhalten – immerhin gibt es die notorischen Zuspätkommer – sollte sich etwas mehr Zeit einplanen.

Geht die Prüfung tatsächlich um 09:00 Uhr los und dauert der Fahrtweg eine halbe Stunde, so wird eben nicht erst um 08:30 Uhr losgefahren. Es wird angestrebt, dass die Abfahrt schon um 08:15 Uhr liegt. Tatsächlich liegt sie dann wahrscheinlich irgendwo dazwischen.

Wobei dieses Beispiel nicht einmal beinhaltet, dass der Prüfling einige Zeit vorher bei der Prüfung erscheinen sollte.

So kann er sich geistig in Ruhe auf die anstehenden Aufgaben vorbereiten, eventuell benötigtes Schreibzeug und andere Unterlagen auspacken und muss nicht gehetzt in die Prüfung gehen.

Der mündliche Teil einer Prüfung bereitet vielen Menschen die größte Sorge

Hier haben sie immerhin keine Zeit, lange über eine Frage nachzudenken. Sie müssen ihr Wissen einer Gruppe von Prüfern präsentieren und das möglichst flüssig.

Eine gute Vorbereitung ist dabei das A und O.

Zum Ausdruck: Niemand muss versuchen, sich in der Prüfung besonders gewählt auszudrücken, das erwartet kein Prüfer.

Die Umgangssprache ist dabei aber ebenso fehl am Platze. Werden Fremdwörter und Fachbegriffe mit eingestreut, sollten diese natürlich richtig verwendet werden.

Gerade bei der mündlichen Prüfung muss wieder auf das Auftreten hingewiesen werden.

Ein sympathischer Eindruck zählt hier, denn er stimmt die Prüfer freundlich.

Hat der Prüfling einmal den Faden verloren, so kann er den Prüfer um eine Unterbrechung bitten. Nach kurzer Erholungspause geht es mit der Prüfung weiter – und das meist erfolgreicher, als wenn sich jemand durchquält.

Aber: schwitzige Hände und Nervosität sind kein Grund, die Prüfung zu unterbrechen. Die Anzeichen der eigenen Nervosität sollten so gut wie möglich ignoriert werden.

Online-Lernen als Freiberufler

Freiberufler sind immer auf der Suche nach mehr Wissen für den Alltag:

Wie finde ich bessere Aufträge?

Wie kann ich meine Leistung verbessern?

Wie präsentiere ich mich nach außen?

Welche rechtlichen Grundlagen muss ich beachten?

Diese und weitere Fragen können sehr gut im Rahmen einer Fortbildung erläutert werden.

Warum online lernen?

Zeit ist bei den meisten Freiberuflern absolute Mangelware.

Sie sind ständig mit der Bearbeitung neuer Aufträge, der Gewinnung von Kunden oder der Büroorganisation beschäftigt.

Somit bleibt einfach keine Zeit mehr, sich zum Beispiel im Rahmen eines Aufbaustudiums neues Wissen anzueignen. Ein Fernstudium ist hier die bessere Wahl(siehe hierzu unseren Beitrag: Fernstudium für Freiberufler).

Wer online lernt, kann sich seine Zeit frei einteilen. Tagsüber stehen Kundentermine an? Kein Problem, dann werden die Aufgaben für den Online-Kurs eben am Abend erledigt.

Eine Geschäftsreise muss wahrgenommen werden?

Dank Smartphone und Notebook oder Tablet können die Aufgaben von jedem Hotelzimmer der Welt aus erledigt werden. Die zeitliche und räumliche Flexibilität sind die größten Vorteile, die das Lernen über das Internet zu bieten hat.

Dennoch ist kein Lernender auf sich selbst gestellt. Es gibt Foren, in denen sich die Teilnehmer mit anderen Studenten austauschen können.

Die Tutoren bieten regelmäßige Kontakte beispielsweise über den Chat an. Auch per E-Mail oder Telefon sind sie zu den Sprechzeiten erreichbar. Trotz aller Unabhängigkeit ist damit eine gute und persönliche Betreuung sichergestellt.

Welche Lernangebote sind richtig?

Freiberufler sollten die Kurse wählen, die ihnen beruflich nützlich sind. Das heißt, es geht um Wissensgebiete, die die Firma voranbringen können.

Wer zum Beispiel seine Steuererklärung als Freiberufler selbst anfertigt, sollte auf dem aktuellen Stand der steuerrechtlichen Bestimmungen sein.

Wer als Heilpraktiker tätig ist, wird neue Behandlungswege kennenlernen wollen.

Wer die komplette Büroorganisation übernimmt, sollte die grundlegenden Fakten über Buchführung, Bilanzerstellung usw. kennen.

In modernen Zeiten werden soziale Netzwerke immer wichtiger.

Das bedeutet, dass entsprechende Kurse, in denen das Basis- und das weiterführende Wissen dazu vermittelt werden, ebenfalls für einen Freiberufler von Interesse sind. Nicht zu vergessen das Thema Sprachen, denn diese sind heute so wichtig wie nie und wer beruflich erfolgreich sein möchte, sollte ein bis zwei Fremdsprachen beherrschen.

Nicht alle Anbieter offerieren ein komplettes Fernstudium. Teilweise sind Präsenzzeiten integriert, die häufig als Block angelegt sind.

Das bedeutet, dass pro Studienjahr eine oder zwei Wochen lang die Weiterbildung in Form des üblichen Unterrichts stattfindet. Das kann durchaus Vorteile haben, kann hier doch jeder Teilnehmer andere Studenten kennenlernen.

Ganz im Sinne der Notwendigkeit, ständig neue Kontakte zu knüpfen, die vielleicht auch beruflich von Belang sein könnten.

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