Grußkarten an Kunden

Grußkarten an Kunden

Grußkarten an Kunden

Grüße kommen auch im Geschäftsleben immer gut an, denn sie wirken persönlich und nett.

Anlässe für geschäftliche Grußschreiben können Jubiläen, Geburtstage, Genesungswünsche, Beförderungen, Preisverleihungen oder Hochzeiten sowie Geburten sein.

Ein Geburtstagsgruß sollte persönlich geschrieben sein und handschriftlich verfasst.

Ein Schreiben, welches so verfasst ist, wirkt persönlicher, als eines, welches mal eben am Rechner ausgedruckt wurde.

Es wirkt weniger wie ein Standardschreiben.

Kunden die eigene Wertschätzung und einen Dank zu übermitteln, kann anhand von Weihnachts– oder Neujahrsgrüßen geschehen.

Auch diese sollten eine persönliche Note tragen und individuell sein.

Ein Standardschreiben wird in der Regel als solches erkannt und verfehlt seine Wirkung.

Wird keine Karte, sondern ein Brief geschickt, sollte das Briefpapier hochwertig sein.

Die üblichen Geschäftsangaben desFreiberuflers, wie Steuernummer oder Bankverbindung, sollten darauf nicht zu finden sein.

Keine grellen Logos oder Eigenwerbung als Freiberufler.

Selbst mit den Briefmarken kann die Individualität unterstützt werden.

Verwenden Sie hier Sonderbriefmarken.

Weihnachts- und Neujahrskarten perönlich halten

Die Weihnachtskarte kann auch für Kunden in Frage kommen, mit denen die Geschäftsbeziehung noch nicht so lange besteht.
Ein vorgedruckter Text sollte vermieden werden, er sieht nach Pflichtübung aus.
Also, selbst schreiben zu Weihnachten und nicht bloß unterschreiben!

Das Motiv einer Karte sollte dem Unternehmen angepasst sein.
Ein Werbetexter ist hier sicherlich freier in der Auswahl, als ein Übersetzer.

Die Farbe des Firmenlogos kann aber zum Beispiel in der Farbe der Karte wieder aufgegriffen werden.

Neujahrswünsche
sind eine gute Alternative zu Weihnachtswünschen und werden teilweise sogar noch mehr beachtet. Der Grund ist, dass einfach weniger Grüße zum neuen Jahr verschickt werden und ein Gruß so nicht so schnell untergeht.

Kondulenzschreiben sollten ebenfalls persönlich ausfallen

Ein weniger schönes Thema sind Kondolenzbriefe, die aber ebenso zum Geschäftsleben dazu gehören.

Der Brief sollte umso persönlicher ausfallen, je intensiver die Beziehung zum Verstorbenen war.
Ansonsten gilt wie so oft: Weniger ist mehr und das Beileidsschreiben sollte eher kurz ausfallen. Als Papier wird hochwertiges Briefpapier verwendet, auf dem aber keine geschäftlichen Angaben zu finden sind.

Vom Verstorbenen werden Vor- und Nachname erwähnt, das klingt persönlicher, als von „Herr“ oder „Frau“ zu sprechen.

Fakten, die im Kondolenzbrief erwähnt werden können, sind unter anderem, wie man selbst vom Trauerfall erfahren hat, wie man die Nachricht aufgenommen hat, die Person kann mit ihren Leistungen gewürdigt werden, Mitgefühl und Anteilnahme werden bekundet.

Auch das Angebot von Hilfe kann mit eingebracht werden. Beendet wird das Schreiben mit einer Anteilsbekundung oder einem Zitat.

Autor: