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Tipps für Existenzgründer

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Existenzgründer in einem freien Beruf


Es gibt viele Gründe zum Existenzgründer zu werden und teilweise ist es sogar so, dass jemand bei sich selbst nie vermutet hätte, einmal als Freiberufler an den Start zu gehen.

So kann jemand angestellt arbeiten, aber vielleicht auf die Idee kommen, dass er das eine oder andere besser machen könnte.

Die ersten Kundenkontakte sind vielleicht schon da und können genutzt werden.

Möglich ist auch, dass jemand sein besonderes Talent für die Sprache, zum Texten, Fotografieren, als Übersetzer oder Grafiker nutzen möchte, damit er sein eigenes Auskommen damit hat.

Das Hobby zum Beruf zu machen, steht für andere auf dem Plan.

Möglich ist auch, dass sich jemand aus der Arbeitslosigkeit heraus in die Freiberuflichkeit rettet, dabei vielleicht noch eine anfänglich als Nebentätigkeit geplante Arbeit in die Hauptberuflichkeit umwandelt.

Existenzgründer unterscheiden sich durch ihre Ausbildung und Vorkenntnisse

Existenzgründer in einem freien  BerufExistenzgründer findet man in den freien Berufen nahezu überall, wobei es in vielen Berufen üblich ist, erst einmal angestellt zu arbeiten.

So sollte ein Journalist schon erst einmal ein Volontariat absolvieren, das gilt auch für den Redakteur.

Wer hingegen als Übersetzer arbeiten möchte, kann dies auch als Quereinsteiger tun oder direkt nach der Ausbildung an der Uni.

Die Existenzgründer unterscheiden sich also nicht nur in Bezug auf ihre jeweilige Motivation, sondern auch durch die Vorkenntnisse, die sie hier mitbringen.

Eine feste Ausbildung ist für viele Berufe nicht nötig, es kommt hier lediglich auf das vorhandene Wissen an.


Wer ein Talent zum Schreiben hat, kann durchaus als Texter arbeiten, ohne dafür spezielle Kurse besucht zu haben. Wer sich dann aber auf ein Fachgebiet spezialisieren möchte, sollte auf diesem wiederum eine gewisse Vorbildung haben.

Einige Freiberufler können aus vorigen Anstellungen Kontakte mitnehmen, andere sollten sich im Networking üben, um auf Dauer ausreichende Aufträge verzeichnen zu können.

Freie Berufe erfordern häufig keine hohen Anfangsinvestitionen

Viele Angehörige freier Berufe brauchen nur einen Rechner und können am heimischen PC die Aufträge bearbeiten, andere wiederum müssen in eine ganze Infrastruktur investieren, ehe sie wirklich konkurrenzfähig sind.


Es kommt zum Beispiel auch darauf an, ob persönliche Kontakte mit Kunden vonnöten sind oder ob sich alles aus der Ferne regeln lässt.