Beratung für Finanzamt-Anmeldung

Finanzamt-Anmeldung

Finanzamt-Anmeldung

Melden Sie sich beim Finanzamt richtig an!

Wer als Freiberufler richtig durchstarten will, muss sich erst einmal beim Finanzamt anmelden.

Hier werden Fragen zur Art der Geschäftstätigkeit gestellt, zur Ausbildung, auf der der freie Beruf basiert und – natürlich am wichtigsten – zum voraussichtlichen Einkommen.

Denn bei dem Fragebogen zur steuerlichen Erfassung geht es zum einen darum, zu kontrollieren, ob es sich tatsächlich um einen freien Beruf handelt.

Zum anderen soll die voraussichtliche Steuerlast festgelegt werden.

Wer hier unsicher ist, sollte gleich zum Experten gehen – zu einem Steuerberater in Ihrer Nähe.

Was das wieder kostet!

Viele angehende Freiberufler schrecken davor zurück, für einen Steuerberater Geld auszugeben.

Das ist auch verständlich, denn immerhin fließen die Einnahmen noch nicht richtig, von Gewinnen ganz zu schweigen.

Dennoch sollte Ihnen eine professionelle Anmeldung beim Finanzamt das Geld wert sein.

Dafür bekommen Sie aber Hilfe bei allen Fragestellungen, die im Formular des Finanzamts auftauchen.

Oder wissen Sie genau, was Sie bei den folgenden Fragen angeben müssen:

  • Beginn des Geschäftsjahres
  • Anmeldung als Kleinunternehmer
  • Art der Gewinnermittlung
  • Vorauszahlung der Einkommenssteuer

Diese und weitere Fragen erwarten Sie im Formular zur steuerlichen Erfassung.

Wer sich bereits mit der Materie beschäftigt hat, weiß sicherlich die meisten Antworten richtig anzukreuzen.
Denn es kommt immer darauf an, was für Sie von Vorteil ist.

Übrigens:
Die Steuerberatungskosten können Sie von der Steuer absetzen, was die Höhe der Gebühren natürlich wieder relativiert.

Vorteilhaft ankreuzen!

Für viele Freiberufler kann es sinnvoll sein, erst einmal als Kleinunternehmer zu starten.

Neben all den anderen aufregenden Sachen der neuen Selbstständigkeit brauchen Sie sich dann nicht mit Umsatzsteuererklärungen und Umsatzsteuervoranmeldungen zu befassen (Was ist überhaupt eine Umsatzsteuervoranmeldung? Wann wird diese fällig?).

Die Kleinunternehmerregelung können Sie in Anspruch nehmen, müssen aber nicht.
Sie haben das Recht, auf die Umsatzsteuer zu optieren.
Was genau es damit auf sich hat, erklärt Ihnen am besten ein qualifizierter Steuerberater.

Viele Felder in dem Formular zur steuerlichen Erfassung können frei bleiben, zum Beispiel die, die sich auf die Beschäftigung von Mitarbeitern beziehen.

Sicherlich gehen Sie nicht gleich mit einem oder mehreren Mitarbeitern an den Start, sondern versuchen sich erst einmal als Einzelkämpfer.

Natürlich ist es kein Beinbruch, wenn Sie etwas falsch ankreuzen.
Doch eine Berichtigung der Eintragung kostet Zeit und Nerven. Schließlich müssen Sie das Finanzamt dann davon überzeugen, dass Sie hier einen Fehler gemacht haben.

Dies ist vor allem dann sehr ärgerlich, wenn sich dieser Fehler zu Ihren Ungunsten auswirkt.

Vermeiden Sie daher unnötige Probleme und setzen Sie besser auf einen Steuerberater, der sich mit diesen Dingen bestens auskennt.
Der Autor der obigen Texte ist:

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